Micron Document
`:top
Die `!ACMAT S.A.`! (Ateliers de Constructions Mécaniques de l’Atlantique) war ein im Jahre 1954 als `!ALM S.A.`! (Ateliers Legueu Meaux) von René Legueu mit Unternehmenssitz in `F33f`_`[Meaux`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meaux]`_`f gegründeter Hersteller militärischer Radfahrzeuge.`:cite-ref-heritage-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-heritage-2]`_`f] In zivilen Ausführungen gibt es manche der Modelle auch als schwere `F33f`_`[Lastkraftwagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lastkraftwagen]`_`f und `F33f`_`[Nutzfahrzeuge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nutzfahrzeug]`_`f. Für den kommerziellen Gebrauch gibt es auch Fahrzeuge für den `F33f`_`[Objekt-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objektschutz]`_`f und `F33f`_`[Personenschutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Personenschutz]`_`f sowie dem Einsatz öffentlich rechtlicher Einheiten der Behörden wie der `F33f`_`[Polizei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Polizei]`_`f und der `F33f`_`[Feuerwehr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feuerwehr]`_`f. Seit Produktionsbeginn hat die Firma bereits über 12.000 Fahrzeuge hergestellt, die in über 50 Ländern vermarktet werden.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] 1964 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach `F33f`_`[Saint-Nazaire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saint-Nazaire]`_`f.`:cite-ref-heritage-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-heritage-2]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[LKW-Palette`#lkw-palette]`_`f
• `F0af`_`[Weitere Produkte`#weitere-produkte]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

-─

>>Geschichte

Die Arbeit begann das Unternehmen als Entwickler und Produzent von Fahrzeugteilen, darunter `F33f`_`[Verteilergetriebe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verteilergetriebe]`_`f und `F33f`_`[Vorderachsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorderachse]`_`f für in `F33f`_`[Großserie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Großserie]`_`f gebauten `F33f`_`[Lastkraftwagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lastkraftwagen]`_`f. Viele der gemachten Entwicklungen ließ sich das Unternehmen `F33f`_`[patentieren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patent]`_`f. Dabei entstand nebenbei ein All-Terrain-Lkw, der speziell für den landwirtschaftlichen Nutzen gedacht war. In den Markt gelangte das Modell allerdings nicht und blieb lediglich ein `F33f`_`[Konzeptfahrzeug`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konzeptfahrzeug]`_`f. Bei einer Weiterentwicklung bekam die `F33f`_`[Ölindustrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ölindustrie]`_`f dann den Vorzug. So wurde eine vier- und sechsradgetriebene Version in Einbezug `F33f`_`[geophysikalischer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geophysik]`_`f Industriewerte für den Einsatz in der `F33f`_`[Sahara`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sahara]`_`f entwickelt. Mit einer Reichweite von knapp über 1000 km ohne Tankstopp und seiner Einsatzfähigkeiten im `F33f`_`[Wüstengelände`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wüste]`_`f, bot das Fahrzeug eine gesteigerte Lebensfähigkeit in der feindlichen Region, was hauptsächlich einen `F33f`_`[Appell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Appell_(Kommunikation)]`_`f an das Militär darstellte, um dessen Aufmerksamkeit zu erregen. In weiteren Ausführungen passte man das Fahrzeug an den Einsatz militärischer Bedürfnisse an.

Im August 1961 begann dann schließlich die Serienproduktion des nun ALM VCOM (Véhicule de Combat d’Outre-Mer) genannten Modells, wobei die Verbesserungen am Fahrzeug unter der Regie der `F33f`_`[Fremdenlegion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Légion_étrangère]`_`f unter den Testeinsätzen bei der sogenannten Mission Fennec (`F33f`_`[Wüstenfuchs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fennek]`_`f) weitergeführt wurden. Gemacht wurden diese Tests während verschiedener Einsätze in `F33f`_`[Mauretanien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mauretanien]`_`f sowie des kurz darauffolgenden Befreiungskrieges des `F33f`_`[Tschad`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tschad]`_`f während des `F33f`_`[Bürgerkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tschad]`_`f. Insgesamt 193 Einheiten des Modells hatte man dann nach der Beendigung der Tests an die `F33f`_`[13e demi-brigade de Légion étrangère`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=13e_demi-brigade_de_Légion_étrangère]`_`f in `F33f`_`[Dschibuti`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dschibuti]`_`f ausgeliefert.

Um das Erbe seines Vaters `*Paul Legueu`* anzutreten, musste der Unternehmensgründer im Jahre 1964 nach Saint-Nazaire umziehen. Entsprechend dieser ungünstigen Situation verlegte er den Unternehmenssitz ebenfalls hierher und schuf über eine Neugründung die ACMAT S.A. (Ateliers de Constructions Mécaniques de l’Atlantique).

Erneut begann das Unternehmen mit der Entwicklung von Komponenten. Dies waren Vorder- und `F33f`_`[Hinterachsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hinterachse]`_`f, `F33f`_`[Getriebe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Getriebe]`_`f und `F33f`_`[Verteilergetriebe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verteilergetriebe]`_`f. Weitere zwölf Patente konnte sich das Unternehmen damit sichern. Im Laufe des Jahres 1967 brachte das Unternehmen dann sein neuestes Modell, den `F33f`_`[ACMAT VLRA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ACMAT-LKW]`_`f (Véhicules de liaison, de reconnaissance et d’appui), auf den Markt. Dieser zeichnete sich vor allem durch seine Robustheit aus. Aber auch die außergewöhnliche Leistung, 2,5 Tonnen Nutzlast transportieren zu können, sowie eine maximale Reichweite von 1600 Kilometer und ein Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 200 Litern machten das Modell zu einem Erfolg.

Im Jahr `F33f`_`[1981`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rallye_Dakar_1981]`_`f gewann `F33f`_`[Adrien Villette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adrien_Villette]`_`f auf einem solchen Fahrzeug (TPK 420) die LKW-Wertung der `F33f`_`[Rallye Paris-Dakar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rallye_Dakar]`_`f.

Im Mai des Jahres 2006 erlangte die `F33f`_`[Renault Trucks Defense`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arquus]`_`f S.A. die Aktienmehrheit über das Unternehmen. ACMAT stellte seither eine `F33f`_`[Marke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Markenrecht]`_`f und `F33f`_`[Tochtergesellschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tochtergesellschaft]`_`f des `F33f`_`[Volvo-Konzerns`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Volvo_Group]`_`f dar, zu dem `*`F33f`_`[Renault Trucks`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Renault_Trucks]`_`f`* gehört.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Renault Trucks Defense übernahm 2012 `F33f`_`[Panhard General Defense`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Panhard_General_Defense]`_`f, einen französischer Hersteller von Militärfahrzeugen und Geländewagen und benannte sich danach in `F33f`_`[Arquus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arquus]`_`f um, seitdem ist die Marke Acmat Geschichte und alle Fahrzeuge werden als Arquus vermarktet.

>>LKW-Palette


Hauptartikel

:

ACMAT-LKW

>>Weitere Produkte

• ACMAT RM (Remorque; Anhänger)

>>Weblinks

• Offizielle Website der ACMAT

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `*The production site.`* Archiviert vom Original am 3. Februar 2014; abgerufen am 18. Juni 2019.
`:cite-note-heritage-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-heritage-2-0]`_`f acmat.fr: The company (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 1. Februar 2014 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f acmat.fr: Les références (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 27. Oktober 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Renault Trucks Défense: History (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 18. Januar 2011 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)

`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a